Brigitte Thonhauser-Merk

Brigitte Thonhauser-Merk ist am 18. Februar 1943 in Wien geboren und wohnt in Perchtoldsdorf. Während eines ersten Aufenthaltes in Frankreich wird sie zu Ölkreidezeichnungen inspiriert und erhält 1962 den 1. Preis bei einem Zeichenwettbewerb in der Akademie am Schillerplatz in Wien mit einem Stillleben in Ölkreide. Darauf wird sie von Frau Prof.Matejka-Felden spontan zur Teilnahme an einer Gemeinschaftsausstellung in der Wiener Sezession eingeladen. Nach der Matura 1961 nützt sie einen einjährigen Aufenthalt in Paris, wo sie als Übersetzerin in einem internationalem Konzern arbeitet, zu weiteren autodidaktischen Studien. In den Sechzigerjahren ist sie stark vom Kubismus und Expressionismus geprägt.

Von 1965 bis 1996 legt sie jedoch eine "Kunstpause" ein, während der sie sich der Erziehung ihrer vier Kinder sowie der dekorativen Gestaltung ihres Hauses in Perchtoldsdorf widmet und aktiv beim Aufbau der Firma Dipl.-Ing.Thonhauser GesmbH mitarbeitet. 1996 nimmt sie ihre künstlerische Tätigkeit wieder mit großer Begeisterung auf und ihr Stil erfährt eine bedeutende Veränderung. Sie besucht Aquarellkurse bei Prof. Colnago in Perchtoldsdorf und bei Prof.Mühlwisch-Krambichler an der Kunstschule Wien, wo sie auch an Sommerakademien und Kursen bei Mag.Schnetzinger für Ölmalerei, bei Prof.Hübler für Komposition und bei Prof Sukopp für Modellieren und Bildhauerei teilnimmt.

1998 tritt sie erstmals mit einer Ausstellung von Blumenbildern in Aquarell an die Öffentlichkeit . Das positive Echo darauf ermutigt sie zu weiteren Ausstellungen in Salzburg, Maria Enzersdorf, Bad Aussee, Gols, Langenlois und Wien. 2002 präsentiert sie im Palmenhaus Wien-Schönbrunn eine Serie von Ölgemälden zum Thema Gartenkompositionen.

Reproduktionen ihrer Aquarelle sind beliebte Glückwunschbilletts.

Brigitte Thonhauser-Merk

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